Ernährung

 

Wenn jemand Geburtstag hat, wünschen wir Gesundheit. Doch was heißt das eigentlich?
Ein gesunder Körper ist ausschlaggebend für ein Leben hier auf Erden. Nur wenn alles in unserem Inneren miteinander richtig fungiert, funktionieren wir.
Heutzutage gehen wir sehr leichtsinnig mit unserem Körper um, wir ignorieren Anzeichen und schuften wortwörtlich bis zum Umfallen. Viele Menschen, die heute rundum glücklich sind, mussten erst todkrank werden, damit sie innehalten und begreifen, dass der aktuelle Weg ein falscher ist und geradewegs in den Tod führen kann.
Und wenn es nicht so schlimm ist, werden wir ’nur‘ krank, und akzeptieren das. Wir nehmen das harte Arbeiten in Kauf, da wir glauben, so ein bisschen Anerkennung von anderen zu erhaschen, egal wie wir uns gerade fühlen. Wir glauben, dass wir für alles kämpfen müssen, Leichtigkeit existiert kaum noch in uns.
Wir leben in einer ziemlich verschobenen Welt, in der Dinge zählen, die so nebensächlich sind, fast unbedeutend.

 

Die Nahrungsaufnahme dient nicht mehr zur wohligen Sättigung bzw. zur vollen Funktionalität unseres Körpers, sondern wir nehmen sie nur noch beiläufig wahr. Mit dem Ziel, entweder die Fehlleitung unseres Gedankenguts zu ‚korrigieren‘, oder unseren Körper in einer unnatürlichen Form formen zu wollen (weil wir denken, dass es richtig sei), egal wie die Konsequenzen später aussehen.
Und doch liegt die Mitschuld bei denjenigen, die unsere Nahrung herstellen. Immer mehr Essen kommt in den Supermarktregalen, welche künstlich aus dem Labor stammen. Wenn auch schon genug Skandale diesbezüglich ans Tageslicht gekommen sind, achten wir einfach nicht mehr darauf.
Unsere Geschmacksnerven werden betäubt und haben sich an die chemische Zusammensetzung der Lebensmittel gewöhnt. Was wiederum dazu führt, dass uns frische, natürliche Lebensmittel nicht mehr so gut schmecken, die zudem oftmals doppelt bis drei Mal so viel kosten (und wir dazu in ständiger finanzieller Angst leben).
In der Lebensmittelindustrie wird nur auf Geldmacherei gesetzt, auf Kosten unserer Gesundheit, unserer Lebensqualität. Echte Lebensqualität spielt gar keine Rolle mehr, schon mit den kleinsten Problemchen lernen wir zu leben. Kaum einer weiß mehr heutzutage, was überhaupt richtige Lebensqualität überhaupt heißt!
Kaum einer sieht, wie es hinter den Kulissen der Fabriken zugeht, wenn Nahrung für die Masse geschaffen wird. Die Werbung sorgt dafür, dass wir immer ein positives Gefühl suggerieren. Im Prinzip werden wir alle tagtäglich manipuliert.

 

Essen heißt, dem Körper das zu geben, was er braucht, damit er funktioniert, wir uns gut fühlen, energiegeladen sind und gesund bleiben. Doch der Großteil der Menschheit gibt dem Körper nicht das, was er benötigt. Dementsprechend sind wir müde, fühlen uns erschöpft und ausgelaugt vom Leben.
Wir werden immer öfter krank, manche Schäden bleiben dauerhaft, bis sich irgendwann eine ernste Krankheit entwickelt. Und wenn wir nicht krank sind, so leben wir oft eingeschränkt.
Unser Essverhalten beeinflusst unser Gedankengut, denn alles hängt zusammen.

Ich habe es selbst erlebt, habe mich lange Zeit schlecht ernährt, fühlte mich durchgehend erschöpft und ständig wie benebelt. Das Schlimme daran war, dass ich mich schon fast mit diesem Zustand abgefunden hatte. Meine schlechte Ernährung war es zu verdanken, dass ich einfach nichts anderes mehr wollte, ich wurde manipuliert. Ich ahnte, dass das alles nicht richtig sein kann, dass dieser komische Zustand nichts mit Leben zu tun haben konnte, und machte mir meine damalige Situation bewusst.
Diesem Gedankengang ging ich weiter nach, machte eine Entdeckung nach der anderen – und wachte auf! Ich wollte selbst die Kontrolle über mich und meinen Körper haben. Ich wollte leben und wieder selbst Herr der Lage sein.

 

Heutzutage ist die gesunde Ernährung umstrittener denn je. Jeder glaubt zu wissen, was richtig und gut ist. Ich denke, dass es einfach kein Einheitsmaß gibt, da jeder Körper anders regiert, jeder anders lebt. Und auch hier sollte beachtet werden, dass Psyche und Körper zusammenhängen.
Viele Menschen haben beispielsweise bei Prüfungen arge Probleme mit Magen und Darm, wenn manche gestresst sind, bekommen sie kaum etwas herunter, andere können umso mehr essen.
Jeder muss selbst für sich entscheiden, jeder kennt sich selbst am besten.

Ich selbst ernähre mich vollwertig und abwechslungsreich. Ich möchte mir selbst keine Verbote erteilen, mich in keiner größeren Schublade stecken wollen. Hauptsächlich halte ich mich an dem Clean Eating-Konzept (nichts Verarbeitetes aus Fabriken, hauptsächlich frisches Obst und Gemüse) und ernähre mich mittlerweile vegan mit erhöhten Rohkosanteil.

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